Lang lang ist`s her…

… dass ich mal wieder was von mir hab hoeren lassen. Aber ich ahb einfach im Moment zu viel um die Ohren. Also zum Bericht:

Ich war zur reisernte. War eine ziemliche Schinderrei, da man es prizipiell an einem der heissesten Tage machen muss, und diese Felder einfach zuuuuuuuuuu gross sind. Mein Ruekcen tat mir am Abend weh. Dabei habe ich nach dem Mittag nur noch Fuhren gemacht, waehrrend meine Okaasan und Obaasan noch eifrig weiter geschnitten haben.

Der Schultrip war… anstrengend. Um es mit einem Wort zu sagen.

Zuerst aufstehen um 4 Uhr frueh, weil man schon 6 Uhr 45 am Flughafen sein sollte. Dann Schock und Panik weil Chaz noch halbschlafend seinen Zug vorbeifahren lassen hat und um eine Stunde zu speat ankam. In tokyo hatten wir nicht wirklich viel Aufendhalt. Im Grunde nur eine Bustour, und dann noch kurz ein Andenkenviertel. Dann gings auf die lange Busreise nach Kalisa… einer Art Feriendomizil fuer Reiche. Aber so wunderschoen wie alle taten war die Landschaft nun auch nicht. Ich kann jetzt im Bus schlafen… in den tagen ist es jetzt aber soweit gekommen, dass ich sobald ich in der Bahn oder im Bus sitze, einnicke… das sollte ich mir in Deutschland wieder abgewoehnen. Das Hotel in Kalisa war nett… im Wald gelegen. Am ersten Morgen sind alle wie die aufgescheuchten Huehner durch die Gegend gerannt., da es ja sooooooooooo kalt war. *grins* Es war wirklich ein Bild fuer die Goetter, die sie versucht haben, sich unglaublich stylisch mit Wintermantel UND Minirock anzuziehen. Ich war etwas ueberrascht, dass Chaz die temperaturen nicht unangenhm fand, doch wie gesagt, fuer mich sind 18 Grad kein Grund zumPelzmantel…

An dem freien Tag sind wir also mit fahrreadern in Kalisa durch die gegend gefahrne, haben ein paar Andenken gekauft, ein Museum besucht und schliesslich noch Ton bemalt.
Ich war ziemlich muede und ausgepowert am Abend, und wuenschte mir nur noch endlich ins Bett zu fallen. Aber ploetzlich sagte man uns, wir muessten nun alle noch mal  in die Kirche kommen. Dort hat dann ein Halbamerikanischer Biker geschlagene 2 Stunden etwas ueber Gott und seinen Glauben erzeahlt… ich dachte es endet nie. Sowieso muss ich jetzt im Bezug auf Gebete und so einiges gut haben. Jeden Morgen VOR dem fruehstueck und jeden Abend vor Nachtruhe mussten wir alle ein paar japanische uebersetzungen von christlichen Liedern sinden, aus der Biebel lesen, beten und was weiss ich nicht… ich wusste nicht, dass die das sooooo ernst nehmen.

Die Busfahrt am neachsten Tag zum Fuji-san war lang und beschwerlich. Wir hatten einige Pausen, aber sonst nur Schlafen oder aus dem Fenster schauen. Meine Okaasan hat neamlich einen tag vor dem Ausflug meinen MP3 Player mitgewaschen… und so hatte ich keine Musik.
Wir wohnten fuer die restlichen Tage in einem Hotel mit em Namen YMCA. Ich wusste garnicht, dass das wirklich eine Gemeinschaft junger christlicher Maenner war.. *hust hust* Ich schlief mit 10 anderen Meadels in einem Raum auf Futons…. mein ruecken hats mir nicht gedankt, aber es war ok. Nur mit der Nachtruhe wars nichts… eine Gruppe von Maedchen hatten entschieden, sich um 1 Uhr nachts noch Katzengesichter zu malen… *drop* jaja die lieben Kinder.

Am vorletzten Tag der Reise sind wir dann ein paar Kilometer den Fuji-san hochgestiegen… ich hatte ganz schoen mit meinem Sprunggelenk zu kaempfen…  Danach Boot gefahren und haben noch mehr Andenken gekauft. Ich aheb am Abend einen netten Spaziergang mit Chaz gemacht, auch wenn all die japaner jetzt denken, wir sind ein Paar.

Am letzten Tag sind wir nach Yokohama gefahren und sind dort ins Chinesenviertel gegangen. Tja, eine Sehenswuerdigkeit und gutes Essen. Danach ging es zum Flughafen udn wir sind wieder nach Hause.